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Sprachförderung
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Sprachförderung Deutsch im Elementarbereich ...

Materialien und Informationen zum Elementarbereich zusammengestellt von Katja Storn

Hinweise zur Nutzung von Sprachfördermaterialien

Materialien zur Sprachförderung im Elementarbereich - Beispiele, Bücher, Internet:

  • Materialien, die Sprache umfassend fördern
  • Materialien, die einzelne Sprachbereiche fördern

    • Schrift-, Buch- und Erzählkultur – Literacy

    • Phonologische Bewusstheit, Mundmotorik – Aussprache – Schreibschwung

    • Mehrsprachigkeit und Interkulturalität

Informationen - Fortbildung

Hinweise zur Nutzung der Fördermaterialien

Förderkonzepte und -materialien für Deutsch im Elementarbereich sind zu einem großen Teil an zugewanderte und deutschsprachige Kinder gleichermaßen adressiert. Es lassen sich tendenziell zwei verschiedene Herangehensweisen unterscheiden, in welcher Form die Sprache und ihre Teilaspekte gefördert werden.

  • Der eine Ansatz fördert Sprache ganzheitlich. Hier werden mit den Kindern durch verschiedene Aktivitäten (Singen, Geschichtenerzählen, Spiele, Malen, Basteln usw.) rund um ein Sachthema relevanter Wortschatz und sprachliche Handlungsmuster (fragen, bitten, erzählen, erklären usw.) erarbeitet und damit implizit sprachliche Strukturen erworben. Man geht davon aus, dass sich durch genügend stimulierenden sprachlichen Input die Grammatik in der Erst- wie in der Zweitsprache fast von allein entwickelt (Näheres s. Handlungsorientierter Unterricht S. 8-9 Datei). Vorteil des ganzheitlichen, auf das Sachthema fokussierten Ansatzes ist, dass sich jedes Kind gemäß seiner (nicht nur) sprachlichen Fähigkeiten einbringen kann. D. h. Kinder mit unterschiedlichen Sprachständen können gemeinsam gefördert werden.
  • Anders arbeitet der analytische Ansatz. Ziel ist hier, die Kinder – altersgemäß spielerisch – für den Aufbau und das Funktionieren der deutschen Sprache zu sensibilisieren. Die Reflexion über einzelne Bestandteile der Sprache steht im Mittelpunkt der Aktivitäten, es sollen phonologische und grammatische Bewusstheit gefördert werden.

Da beim Lesen- und Schreibenlehren in der Grundschule derzeit der analytische Ansatz dominiert, ist es sicherlich sinnvoll, bei Vorschulkindern phonologische Bewusstheit zu fördern. Allerdings bedarf es seitens der Erziehenden eines nicht zu unterschätzenden Kenntnisstandes, damit Schwächen, die einige Materialien aufweisen, erkannt und ausgeglichen werden können bzw. eigene Spielideen keinen Schaden anrichten. Ein Beispiel für eine solche Klippe ist die Unterscheidung von Laut und Buchstabe: Für Kinder (vorschriftliche) existiert nur der Laut. Erwachsene gehen gewöhnlich aber vom Schriftbild aus. Will man in diesem Bereich arbeiten, muss man zunächst selbst wieder die Laute "entdecken":

  • Einige Anlautposter und Bildwörterbücher bilden unter „S“ eine Schlange ab - s und sch sind jedoch ganz verschiedene Laute.
  • In einer Übung zur Lautsynthese sind die Kinder aufgefordert, die vom Erwachsenen vorgesprochenen Einzellaute „t-i-g-e-r“ zu einem Wort zu verbinden. Hochdeutsch sprechen wir aber eher „tiga“ als "tig-e-r".
  • Eine Erzieherin sagt zu einem Kind: „Ich kenne ein Wort, das fängt mit „E“ an. Man kann damit im Sand spielen, man kann da Sand rein machen oder auch Wasser. Weißt du, was ich meine?“ – Das Kind sucht bei "e", nicht bei "ei" und kommt daher nicht auf „Eimer“ - frustrierend für beide Seiten.

In allen drei Beispielen ging der Erwachsene (bzw. das Sprachfördermaterial) vom Schriftbild aus. Kindergartenkinder dagegen orientieren sich - da sie nur dies kennen - strikt am Lautbild.

Um mit Fördermaterialien, die grammatisch orientiert sind, zu arbeiten, ist Sattelfestigkeit in Sachen Grammatik (sowie ein solides Wissen über Reihenfolgen beim Erwerb von sprachlicher Strukturen) unerlässlich. Lässt man sich darauf ein, mit den Kindern über die Grammatik des Deutschen nachzudenken, braucht man viel mehr Hintergrundwissen, als es anfangs scheint;  Beispiele:

  • Materialien, die im Elementarbereich das Passiv üben, vergessen, dass für sein Verständnis, v. a. aber für die Produktion eine Konzeptualisierung nötig ist, die Kinder mit Deutsch als Erstsprache auch erst im Grundschulalter erreichen (nämlich die handelnde Person nicht als Subjekt des Satzes einzusetzen); auch sind vor dem Passiverwerb Vorläuferkonstruktionen notwendig; sind diese noch nicht vorhanden, ist gezieltes Passivüben unsinnig.
  • Wer mit Kindern, deren Erstsprachen keine Artikel kennen (z.B. Russisch, Polnisch, Türkisch), klären will, ob es der, die oder das Löwe, Kuh, Pferd usw. heißt, muss die wichtigeren Vorstufen im Blick behalten, nämlich dass die Kinder zuerst überhaupt einen Artikel verwenden und dass sie dann v. a. zwischen unbestimmtem (Es war einmal ein Junge.) und bestimmtem Verweis (Der Junge hatte ein Pferd.) unterscheiden können. Ist die Sprachförderung auf der-die-das fokussiert, können hier erhebliche Schäden entstehen, denn so wird die wichtigere Unterscheidung (ein oder der, eine oder die) leicht unnatürlich zu Gunsten des bestimmten Artikels eingeebnet.
  • Werden sprachliche Einzelphänomene explizit behandelt, so gibt es sehr schnell nur noch richtig oder falsch. Da Erfolg und Misserfolg hier so nah beieinander liegen, ist es wichtig, dass die Kinder ähnliche Sprachstände haben bzw. dass ein sehr sensibler Umgang mit Fehlern gepflegt wird, um keine Sprechhemmungen zu erzeugen.

Unabhängig von der Herangehensweise unterscheiden sich die Materialien, die Sprache umfassend fördern, in ihrem Aufbau: Entweder organisieren sich die einzelnen Aktivitäten um ein Sachthema herum oder es werden verschiedene Teilbereiche der Sprachförderung unterschieden (Wortschatz, Interaktion, Laute und Buchstaben usw.), denen entsprechende Übungen zugeordnet sind.

Natürlich besitzen Materialien mit analytischem Ansatz auch Elemente ganzheitlichen, handlungsorientierten Lernens, ebenso wie Materialien ganzheitlicher Konzeption z. T. auch sprachanalytisch arbeiten und besonders Übungen zur Förderung phonologischer Bewusstheit integrieren. Da jedes Kind anders lernt, erscheint Vielfalt in Aktivitäten und Methoden entlang eines roten Fadens ein sicherer Weg, allen Kindern gerecht zu werden.

Außer den hier genannten Materialien (s. u.) finden Sie in der Startet den Datei-DownloadDatei auch altersübergreifende Materalien sowie die Zusammenstellungen für die angrenzenden Altersgruppen.

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... Materialien

Materialien, die Sprache umfassend fördern

Günther, Herbert (2003): Sprachförderung: Die Fitnessprobe. Bausteine für einen erfolgreichen Schulanfang. (Beltz)
Material zur Ermittlung des Entwicklungsstandes und zur Förderung von Vorschulkindern und Schulanfängern in den Bereichen Lebendige Interaktion, Symbolfähigkeit und Sprachverstehen, Körpersprache und Prosodie, Sprache und Sprechen, Fantasie und Sprachwitz, Literale Erfahrungen und Literalität, Sprachbewusstsein und Phonologische Bewusstheit

Hölscher, Petra / Ulich, Michaela (2005): Lernszenarien. Ein neuer Weg, der Lust auf Schule macht. Teil 1: Vorkurs Deutsch lernen vor Schulbeginn. ISB Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München (Finken Verlag)
Material mit 3 detailliert ausgearbeiteten Lernszenarien zur Sprachförderung für (1. Neu in der Schule, 2. Der Zahlenfresser, 3. Der Natur auf der Spur) Vorschulkinder mit Kopiervorlagen + Aufsatz zur Literacy-Erziehung

Jampert, Karin (2002): Schlüsselsituation Sprache. Spracherwerb im Kindergarten unter besonderer Berücksichtigung des Spracherwerbs bei mehrsprachigen Kindern. (Leske + Budrich)
Sehr lesbare Einführung über Bedeutung und Funktion der Sprache für Kinder im Kindergartenalter, Mehrsprachigkeit und Sprachförderung mehrsprachiger Kinder

Jampert, Karin u. a. (2007): Schlüsselkompetenz Sprache. Sprachliche Bildung und Förderung im Kindergarten. Konzepte, Projekte, Maßnahmen. (Das Netz)
Vorstellung von Sprachförderkonzepten und -projekten im Elementarbereich anhand ihrer Ziele und Zielgruppen, Inhalte und Methoden, Rahmenbedingungen, Qualifizierungen des pädagogischen Personals, zugrunde liegender Erkenntnisse und Theorien zum Spracherwerb, (soweit vorhanden) Erfahrungen und Befunde zur Wirksamkeit u.a. ; wertvolle Hilfe für Kita-Träger bei der Entscheidung für bestimmte Sprachfördermaßnahmen und -verfahren

Krumbach, Monika (2004): Das Sprachspiele-Buch. Kreative Aktivitäten um Wortschatz, Aussprache, Hörverständnis und Ausdrucksfähigkeit – für Kindergarten und Grundschule. (Ökotopia)
Nach den Förderbereichen Laute und Buchstaben, Wörter und Begriffe, Sätze bauen, Erzählen und Dichten, Verständigungsformen, Multikulturelles, Schrift u.a. geordnete Sprachspiele, vor jedem Spiel Überblick zu Alter und benötigtem Material

Kniffka, Gabriele u.a. (2005): Meine Freunde und ich. Deutsch als Zweitsprache für Kinder. Lehrerhandbuch. (Langenscheidt)
Sachthematisch aufgebautes Material mit genauen Angaben zu Lernzielen und Vorgehen sowie Kopiervorlagen und Audio-CD mit Liedern und Hörtexten zu den Bereichen Meine Freunde und ich, Wetter und Jahreszeiten, Körper und Sinne, Essen und Trinken, Zu Hause und Freizeit, Tiere, Schule ; laut Autorinnen für Vorschul- und Grundschulkinder mit geringen oder keinen Deutschkenntnissen konzipiert, aber auch für Kinder mit fortgeschrittenen DaZ-Kenntnissen und deutschsprachige Kinder geeignet
Zusatzmaterial: Bildkarten, Sammelmappe (Schnellhefter zum Sammeln der Übungsblätter)

Montanari, Elke (2006): Spiel mit Deutsch. Kinder als Sprachforscher und Entdecker. (Herder)
Material, das im Rahmen von Sachthemen Kinder ab 5 Jahren für grammatische Strukturen sensibilisieren will; problematische Vorgehensweise z. B. im Bereich Artikel; erfordert explizite Grammatikkenntnisse seitens der Sprachförderkraft.

Schlösser, Elke (2007): Wir verstehen uns gut. Spielerisch Deutsch lernen. Methoden und Bausteine zur Sprachförderung für deutsche und zugewanderte Kinder als Integrationsbeitrag in Kindergarten und Grundschule. (Ökotopia)
Sachthematisch organisiertes Sprachprogramm mit detaillierten Hinweisen zu Sprachzielen, Methodik und Materialien sowie Kopiervorlagen zu den Themen ich/du/wir, Familie, Kindergarten, Schule, Stadtteil, Krankheit/Arzt, Tiere, Formen/Farben/Mengen, dazu allgemeine didaktische Hinweise und Beobachtungsbogen zur Sprachstandseinschätzung ; Aktivitäten z.T. zu wenig anspruchsvoll für Kinder im Vor- und Grundschulalter mit Deutsch als Muttersprache bzw. fortgeschrittenen DaZ-Kenntnissen, Kopiervorlagen: Linien oft schwach und nicht durchgehend gezeichnet, sodass in der Kopie keine klaren Konturen und Flächen zum Ausmalen entstehen
Zusatzmaterial: Audio-CD mit 22 Liedern

Ueffing, Claudia M. (2004): Das bin ich. (Finken)
Sachthematisch organisiertes Material für die Sprachförderung im Kindergarten bestehend aus einem Ordner mit Handbuch und 3 Heften zu den Themenkomplexen ‚Mein Tag’, ‚Ich bin krank’, ‚Ich komme in die Schule’ mit Planungshilfen, Spielvorschlägen, Wortlisten, Geschichten, Kopiervorlagen sowie je Thema 1 großes und 2 kleine Erzählposter, dazu Box mit 224 Bildkarten und Handpuppe „Finki“

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Materialien, die einzelne Sprachbereiche fördern

Schrift-, Buch- und Erzählkultur – Literacy

Friedrich, Gerhard / de Galgóczy, Viola (2006): Komm mit ins Buchstabenland. Eine spielerische Entdeckungsreise in die Welt der Buchstaben. (Christophorus), inkl. Audio-CD mit allen Buchstabenliedern
Zielgruppe: Vorschulkinder und Schulanfänger ; Buch mit Geschichten, Liedern, Reimen und Spielen zu den einzelnen Buchstaben des Alphabets, die im Buchstabenland wohnen, dazu zahlreiche Ideen zum kreativen Sich-Herantasten an die Schriftkultur, inkl. Audio-CD mit den Buchstabenliedern
Zusatzmaterial: Buchstabenpuppen

Ravensburger Verlag (Hg.) (2006): Mein buntes Bilderlesebuch. Sechs bebilderte Vorlesegeschichten, bei denen die Hauptwörter durch Bilder ersetzt sind; bereitet das Lesen vor; geeignet für Einzelförderungen.

Rheinischer Verband für Kindergottesdienst (Hg.) (2004): Erzählen mit allen Sinnen. Kreativbuch mit über 50 Methoden und biblischen Erzählbeispielen. (Verlag Junge Gemeinde)
Handbuch zu Erzählmethoden (Erzählen mit Gegenständen, mit Symbolen und Zeichenhandlungen, mit Bildern, mit darstellendem Spiel, Chor und Bewegung, mit Puppen, mit Musik und Klang), die sich leicht auf andere Geschichten übertragen lassen

Schwarz, Horst (2005): Märchen aus 16 Ländern zum Mitmachen. Vorlesen, Erzählen, Singen. (Beltz)
20 Volksmärchen mit Anregungen zur Einbeziehung des Publikums in das Erzählgeschehen (Singen, Bewegung, Rollenspiel, Schattenspiel, Rechnen u.a.); Zielgruppe: 4- bis 10-Jährige

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Phonologische Bewusstheit

Christiansen, Christiane (2005): Wuppis Abenteuerreise durch die phonologische Bewusstheit. (Finken)
Übungsprogramm für Vorschulkinder eingebettet in die Abenteuerreise des Außerirdischen „Wuppi“ als Erzähl- und Handlungsrahmen (Förderbereich Literacy); Bestandteile: Ordner mit 3 Heften (Einführung, Vorlesegeschichte, Anhang) und 80 Aufgabenblättern, Handpuppe „Wuppi“
Zusatzmaterial: „Wuppi“-Fingerpuppen

Küspert, Petra / Schneider, Wolfgang (2006): Hören, lauschen, lernen. Sprachspiele für Kinder im Vorschulalter. Würzburger Trainingsprogramm zur Vorbereitung auf den Erwerb der Schriftsprache. Göttingen, 5., überarb. Aufl. (beziehbar: Anleitung oder Anleitung + Bildkarten).
Vorschulisches Trainingsprogramm zur phonologischen Bewusstheit; Achtung z.T. ungünstig gewählte Beispiele, die beim Erwerb der Laut-Buchstaben-Korrespondenz verwirren.
Ergänzung zu Küspert/Schneider 2006:
Plume, Ellen / Schneider, Wolfgang (2004): Hören, lauschen, lernen 2. Spiele mit Buchstaben und Lauten für Kinder im Vorschulalter. Würzburger Buchstaben-Lauttraining. (2. Aufl. erscheint 2007 ; beziehbar: Anleitung oder Anleitung + Anleitung und Bild-, Buchstaben- u. a. -karten).

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Mundmotorik – Aussprache – Schreibschwung

Monschein, Maria (2005): Spiele zur Sprachförderung. Band 1. (Don Bosco)
270 Spiele zu Wahrnehmung/Koordination, Mundmotorik und zur Erarbeitung einzelner Problemlaute für Kindergarten- und Grundschulkinder
dies. (2003): Spiele zur Sprachförderung Band 2. 180 weitere Spiele ; übergeordnete Sachthemen wie Sich kennen lernen, Ferienerinnerungen, Tiere u.a. ermöglichen Auswahl nach Interessen der Kinder

Roß, Gabriele / Erker, Robert (2000): Lustiges Sprechzeichnen. Eine spielerische Sprachförderung. 24 Hexengeschichten und dazu passende Übungszeichen. (Pattloch)
Verbindung von Sprache und Bewegung, Vers und Form (Förderung von Betonung, Gliederung und Rhythmus beim Sprechen) eingebettet 24 kurze Erzählungen über die Hexenfreundinnen „Mira“ und „Mirakula“

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Mehrsprachigkeit und Interkulturalität

Ulich, Michaela / Oberhuemer, Pamela (Hg.) (2005): Es war einmal, es war keinmal …. Ein multikulturelles Lese- und Arbeitsbuch. (Beltz)
Märchen und Erzählungen aus verschiedenen ost- und südeuropäischen Sprach- und Kulturräumen in Originalsprache und deutscher Übersetzung, mit Altersangabe und Überblick über im Märchen angesprochene Themen sowie Anregungen zu weiterführenden Aktivitäten (Lied lernen, etwas kochen, eine Puppe basteln, szenisches Spiel u.a.) ; außerdem kurze Einführungen in die kulturspezifischen Erzähltraditionen

Ulich, Michaela u. a. (Hg.) (2005): Der Fuchs geht um … auch anderswo. Ein multikulturelles Spiel- und Arbeitsbuch. (Beltz)

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Links

Treffpunkt DaZ – Unterrichtsideen ausführlich dokumentiert: http://www.treffpunkt-daz.de/unterrichtsideen/raupe_nimmersatt.html

Sprachspiele von zzzebra – dem Webmagazin für Kinder: http://www.labbe.de/zzzebra/index.asp?themaid=343&titelid=

Ideen und Materialien zur Gestaltung von Angeboten im Kindergarten: http://www.kindergarten-workshop.de/ (Seiten zu Spielen, Turnen, Musik, Lesen)

Seite zum frühen Fremsprachenlernen: http://www.goethe.de/lhr/mat/fsl/deindex.htm

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... Informationen

Projekt Deutsch für den Schulstart - Informationen und Fortbildungsangebot

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Diesen Bereich betreut E-Mail an Friedegunde Kurtz. Letzte Änderung dieser Seite am 31. Januar 2008. ©1996-2012 Bildungsserver Rheinland-Pfalz